Dieser Beitrag ist mehr als eine Buchvorstellung und nicht als Rezension zu betrachten und fällt deswegen etwas kürzer aus.

"Der Elefant, der das Glück vergaß" ist die Fortsetzung zu dem Bestseller "Die Kuh die weinte" und schematisch ebenfalls in viele kleine Kurzgeschichten aufgeteilt. Jede der Kurzgeschichten ist in sich abgeschlossen und bietet sich deswegen großartig auch für Tage an, an denen man nur wenig Zeit hat etwas zu lesen.

Jede der kleinen Geschichten hat einen Bezug zu einer buddhistischen Weisheit und wird einem durch Beispiele aus dem Alltag unserer Zeit näher gebracht. Teilweise sind sie lediglich unterhaltsam, teilweise aber auch ein Denkanstoß um sich tiefer mit seinem eigenen Leben zu beschäftigen.

Anfangs musste ich mich in das Buch hineinlesen, was ich darauf schiebe, dass die Geschichten denen aus dem Vorgänger-Buch sehr ähnlich sind, fand nachher aber noch meine Freude daran.

Die Geschichten sind schön, aber nicht wirklich eine Steigerung zu denen des Vorgängers, weswegen ich ein wenig zwiegespalten bin ob es besser ist beide Bücher direkt hintereinander zu lesen, oder jede Menge Zeit dazwischen verstreichen zu lassen, damit man nicht enttäuscht ist. Hier muss sich wirklich jeder ein eigenes Bild machen!

Weitere Informationen

  • Titel: Der Elefant, der das Glück vergaß
  • Autor: Ajahn Brahm
  • Herausgeber: Lotos
  • ISBN: 978-3-7787-8251-4
  • Preis: 16,99 €
  • Homepage: Lotos - Randomhouse
  • Sonstige Informationen: 238 Seiten

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